Glossar

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    Inhaltsverzeichnis


     

     

    Analogelektronik


    In der Analogelektronik werden kontinuierliche Signale verarbeitet. Die durch ein analoges Signal dargestellte Information wird durch den Wert eines Spannungs- oder Stromsignals repräsentiert. Analoge Signale sind stufenlos und innerhalb eines vorgegebenen Bereiches kann jeder Wert auftreten.

    Assemblerprogrammierung


    Diese Art der Programmierung wird in der Regel für Software auf Microprozessorebene angewendet. Das ermöglicht die Programmierung von besonders schnellen Softwareroutinen.

    Digitalelektronik


    Die Digitalelektronik oder Digitaltechnik beschäftigt sich mit der Verarbeitung von diskreten Signalen (ausgedrückt als Zahl oder logischer Wert). Die Diskretisierung betrifft dabei immer den Wertebereich und oft auch zusätzlich das zeitliche Verhalten. In der Praxis beschränkt man sich auf zweiwertige Systeme, d. h.: Spannungen oder Ströme sollen ? abgesehen von Übergangsvorgängen ? nur zwei Werte annehmen (hoch, niedrig, an aus, 1 oder 0).

    DMS


    DMS bedeutet Dehnungsmessstreifen. Dieser dient zur Ausdehnungsmessung von Körpern.

    DSP


    Die digitale Signalverarbeitung - Digital Signal Processing (DSP) ? ist ein Teilgebiet der Nachrichtentechnik und beschäftigt sich mit der Verarbeitung analoger Signale mit Hilfe digitaler Systeme.

    Echtzeitsystem


    Echtzeitsysteme bzw. Realzeitsysteme liefern das Ergebnis innerhalb eines vorher fest definierten Zeitintervalls, bevor eine bestimmte Zeitschranke erreicht wird. Ein typisches Anwendungsgebiet ist die Motorsteuerung im Auto.

    EMV


    Elektromagnetische Verträglichkeit bezeichnet die Störfreiheit als auch Störfestigkeit elektrischer oder elektronischer Geräte in Wechselwirkung mit ihrer Umgebung.  Der EMV Test stellt einen Grundlagentest dar, für alle Produkte aus Bereichen in denen elektrotechnische und elektronische Baugruppen enthalten sind.

    ESS


    Environmental Stress Screening beschreibt notwendige Qualifizierungstests von Produkten und Systemen in besonders belasteten Umgebungen. Schwerpunkte bilden Temperaturwechsel-, Vibrations- und Temperaturdauertests bei maximal zulässiger Betriebstemperatur.

    Filter breitbandig


    Ein analoges Filter, welches in einem relativ breiten Spektrum Signale passieren lässt. Die Signale oberhalb und unterhalb dieser Bandbreite werden unterdrück

    Filter schmalbandig


    Ein analoges Filter, welches in einem relativ schmalen Spektrum Signale passieren lässt. Die Signale oberhalb und unterhalb dieser Bandbreite werden unterdrückt.

    Hochspannungsprüfung


    Die Hochspannungsprüfung kann an Geräten der Schutzklasse I und II durchgeführt werden. Es wird überprüft, ob die Isolation eine nach Normen vorgeschriebene Spannungsfestigkeit hat. Dabei wird festgestellt, ob die Isolation der stromführenden Leiter sowie die Sicherheitsabstände zum Gehäuse in Ordnung sind.

    Interfaces z. B. RS232/RS485/CAN


    Ein Interface bzw. eine Schnittstelle ist Teil eines Systems und ermöglicht die Kommunikation mit anderen Systemen.

    KUFOS - DMS Kraftaufnahmer (auch mehrachsig)


    Mit einem Kraftaufnehmer (auch Kraftsensor genannt) wird eine Kraft gemessen, die auf einen Sensor wirkt. Mit Kraftaufnehmern können meist sowohl Druck- als auch Zugkräfte gemessen werden. KUFOS ist ein von Kunow electronic entwickeltes Messsystem, welches für unterschiedliche Messanwendungen einsetzbar ist.

    KUPOS - Wegsensoren (patentiert für Longitudinalwellenmessung)


    KUPOS ist ein von Kunow electronic entwickeltes Messsystem, welches zur Messung von Abständen und Wegen in Systemen entwickelt wurde. Der auf Grundlage von Longitudinalwellenmessungen konzipierte KUPOS ist in Umgebungen mit extremen Drücken und Umweltbedingungen einsetzbar (beispielsweise in hydraulischen Systemen)

    Microcontroler (besonders M16C, PIC, 8051)


    Ein Microprozessor, welcher speziell für Steuerungs- und Regelungsaufgaben verwendet wird. Der Prozessor verfügt über analoge und digitale Anschlussmöglichkeiten (Ports), die die Verbindung mit weiteren Systemen gewährleisten.

    Teilentladung


    Teilentladung (auch Vorentladung) ist ein Begriff aus der Hochspannungstechnik, welcher in erster Linie Form und Eigenschaften von Isolierstoffen beschreibt. Teilentladungen treten in Hochspannungsisolierungen oder entlang von Luftstrecken mit stark inhomogenen Feldverläufen auf. Dabei kann es örtlich zu einer Überschreitung der materialtypischen Durchschlagfeldstärke kommen. In diesem Zustand eines unvollkommenen elektrischen Durchschlages wird die Isolierung zwischen den Elektroden durch Entladungen nur teilweise überbrückt. Solche Teilentladungen (abgekürzt auch als ?TE? bezeichnet) treten vor allem bei Beanspruchung der Isolierung mit Wechselspannung auf.